Gottesdienste und Veranstaltungen unter Corona-Bedingungen

Durch die aktuellen Corona- Bedingungen ist die Durchführung von Veranstaltungen erheblich eingeschränkt.

  • Kreise / Gruppen:  dürfen sich derzeit nicht treffen.
  • Gottesdienste: finden eingeschränkt wie folgt statt:
    • Kreuzkirche: Sonntag um 10.30 Uhr
    • Alte Pfarrkirche: Sonntag um 10:30 Uhr

Bitte beachten Sie die vorgeschriebenen Vorsichtsmaßnahmen und ggf. die Hinweise des zuständigen Kirchendienstes

  • Zutritt nur mit Mund- / Nasenschutz (Schutzmaske oder Schal mitbringen)
  • kein Gesang, auf ca. 30min verkürzter Gottesdienst
  • halten Sie die Sitzabstände ein, setzen Sie sich nicht zu Personen, die nicht zu Ihrer Haushaltsgemeinschaft gehören
  • Sollten Sie sich nicht wohlfühlen, verzichten Sie lieber auf den Besuch des Gottesdienstes.
  • Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite unserer Landeskirche (EKBO)

Jüdisch beziehungsweise christlich: Näher als du denkst?! Denkanstöße durch das Jahr hindurch

Das Christentum entstand aus dem biblischen Judentum heraus: Jesus war Jude und seine Jüngerinnen und Jünger auch. Gerade bei unseren kirchlichen Festen wird die Verwurzelung des Christentums im Judentum deutlich. So z.B. bei Ostern und Pfingsten. Zum Festjahr 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland regt die ökumenische Kampagne „#beziehungsweise –jüdisch und christlich: Näher als du denkst“ in 2021 dazu an, die enge Verbundenheit des Christentums mit dem Judentum im Alltag wahrzunehmen.

Februar „Wir trinken auf das Leben“

Kleine und große Clowns, Ritter, Prinzessinnen, Monster, Hexen, Zebras, Hasen und andere phantasievoll gekleidete Gestalten haben sich in der Synagoge versammelt, machen Krach mit Hilfe von Rasseln, trampeln mit den Füßen, pfeifen und bringen „Buh“-Rufe aus. Und all das bei der Verlesung eines biblischen Buches?? Purim ist das Lieblingsfest jüdischer Kinder, denn sie dürfen sich nach Herzenslust verkleiden und brauchen nicht stillzusitzen, weil der Lärm sogar Teil der Liturgie ist. Wann immer der Übeltäter Haman genannt wird, bricht ein enormer Krach aus, um dessen Namen auszulöschen.

März „Frei von Sklaverei und Tod“

Jüdinnen und Juden feiern zu Pessach die Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten, Christinnen und Christen zu Ostern die Auferstehung Jesu vom Tod. Gott befreit und erlöst. Auch heute. Halleluja! Rabbinerin Dr. Ulrike Offenberg

Gute Nachrichten vom Glockenturm auf dem Waldkirchhof

Voller Freude können wir mitteilen, dass in nur drei Monaten 21.610,00 € gespendet wurden! Wir sind tief beindruckt von der Spendenbereitschaft der Mahlsdorfer und geben unser Möglichstes, die notwendigen Arbeiten zeitnah ausführen zu lassen. Mehrere Firmen wurden bereits kontaktiert, um zeitig im neuen Jahr mit der Sanierung beginnen zu können. Selbstverständlich werden wir Sie in regelmäßigen Abständen über den aktuellen Stand informieren! Wir erfuhren, wie wichtig das Glockengeläut vielen Menschen ist. Spenderinnen und Spender erzählten von dem vertrauten Geläut, das seit 1955 ein Teil Mahlsdorfs ist, das in ihrem Alltag ein fester Bestandteil ist, Erinnerungen wachruft…. Vor 65 Jahren wurde der Glockenturm ausschließlich durch Spenden der Mahlsdorfer Gemeindemitglieder finanziert und nun im Jahr 2021 wird er ausschließlich durch Spenden saniert. Es berührt uns sehr, diese Verbundenheit über Jahrzehnte zu spüren. Unsere Friedhofsglocke verbindet Menschen. Kann ein Geläut mehr erreichen? Ein herzliches Dankeschön an alle Spender und bitte bleiben Sie gesund! (Erik van Look, Geschäftsführer des EFBSO)

Weltgebetstag für Kinder

Gemeindehaus Albrecht-Dürer-Str. 35
05.03.2021, 16:00 Uhr

Am Weltgebetstag feiern Menschen überall auf der Welt Gottesdienst. Sie singen und beten und hören eine Geschichte aus der Bibel. Menschen aus Vanuatu laden uns in diesem Jahr zum Weltgebetstag ein. Das ist ein Land mit vielen Inseln weit weg von hier mitten im pazifischen Ozean. Vieles ist dort sehr schön: Die Palmen, das Meer, der Strand, die exotischen Früchte. Doch Vanuatu ist vom Klimawandel bedroht, wie kein anderes Land. Wir wollen uns mit den Menschen von Vanuatu bekannt machen, mit ihren Freuden und ihren Sorgen. Und wir wollen uns gemeinsam mit ihnen und allen Menschen auf der Welt im Gebet verbinden. Deshalb bereiten wir uns auf den Weltgebetstag vor und laden euch herzlich ein. Seid auch ihr am 5. März dabei? Es gibt viel zu entdecken! (Holger Brose und Simone Mackowiak)

Weltgebetstag im Internet

Weltgebetstag in der Alten Pfarrkirche

05.03.2021, 17:00 Uhr

Auch 2021 feiern wir den Weltgebetstag – wie immer am 1. Freitag im März. Auch wenn wir noch nicht wissen, in welcher Weise wir ihn feiern können, wollen wir uns doch an diesem Tag mit den Frauen aus Vanuatu verbinden, die uns die Ordnung mit dem Thema: „Worauf bauen wir?“ geschrieben haben. Vielleicht müssen Sie auch erst einmal den Atlas oder das Internet befragen, wo dieser Inselstaat zu finden ist. Gerade dies ist für mich auch das Besondere am Weltgebetstag, dass wir von dem Glauben und dem Land der Menschen hören, die fern von uns leben und in den Medien kaum vorkommen. Wenn wir weiterhin Gottesdienste feiern dürfen, werden wir uns zum Weltgebetstagsgottesdienst versammeln. So lade ich Sie ein, am Freitag, 5. März 2021 um 17 Uhr in die Alte Pfarrkirche, Hönower Str.17-19 zu kommen, um mit uns Gottesdienst zu feiern. Achten Sie bitte vorher auf die Aushänge im Schaukasten und auf die Abkündigungen im Gottesdienst, damit Sie eventuelle kurzfristige Veränderungen erfahren.
Herzliche Grüße, auch im Namen des Vorbereitungsteams Ihre Rotraut Seimert

Viele Ideen und Informationen zum Weltgebetstag finden Sie unter: https://weltgebetstag.de/aktionen/ 

Garteneinsatz in unseren Gemeindegärten

Auch in diesem Jahr wollen wir unsere Gemeindegärten wieder für den Frühling vorbereiten und freuen uns über Ihre Mithilfe. Es geht dabei immer fröhlich zu und stärkt die Gemeinschaft.. Hoffentlich dürfen wir uns dann schon treffen. Bringen Sie bitte Gartengeräte mit.

Gedanken zur Jahreslosung 2021

“Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist“ (Lukas 6,36)

Der Evangelist Lukas lässt Jesus eine Feldrede halten (Lukas 6, 17 – 49) und der Evangelist Matthäus berichtet uns von einer Bergpredigt. Sowohl bei Matthäus wie auch bei Lukas ist das Wort von der Barmherzigkeit überliefert, allerdings in unterschiedlicher Weise. Matthäus fügt es in die Seligpreisungen ein:“Selig sind die Barmherzigen;denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.“ Matthäus 5,7.

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