Frauenfrühstück einmal anders

Trotz Corona trafen sich am 19. September 22 Frauen wieder einmal nach einem dreiviertel Jahr Pause zum Frauenfrühstück. Ich war anfangs etwas skeptisch. Würde überhaupt jemand kommen? Um so bergeisterter war ich, als sich eine nach der anderen anmeldete, für mich ein Zeichen, jawohl, wir wagen es wieder.  Es lief natürlich alles etwas anders als sonst ab unter den vorgegebenen Hygenieverordnungen, sehr viel komplizierter.  Die Frauen kamen dennoch mit guter Laune, das Vorbereitungsteam hatte alles wunderbar im Griff, das Frühstück war wie immer lecker und es blieb genügend Zeit für persönliche Gespräche. Die Referentin, Sabine Jaeckel-Engler, hielt ihren Vortrag über Gerechtigkeit, Vergebung und Versöhnung. Wichtige Themen in unserer heutigen Zeit, auch im Rückblick auf die Vergangenheit. Und wir wollen Mut machen, sich nicht von der Angst beherrschen zu lassen, denn „Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit! Nach diesem schönen Auftakt freuen wir uns schon jetzt auf den 13. Februar 2o21 mit Birgit Sych zum Thema: „Was trägt, wenn nichts mehr trägt.“ (Helga Katsch)

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